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 Betreff des Beitrags: Hilfe bekommen
BeitragVerfasst: Di, 29.10.02 19:47 
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Huhu...
ich versuche über diesen Weg infos zu bekommen, die mir weiterhelfen können.
ich bin 24 jahre alt und erst seit kurzem ertaubt. Meine freunde und ich wollen gemeinsam gebärdensprache erlernen (explizit ich), aber allgemein öffentliche Kurse an VHS beginnen erst wieder im januar. Wer kann mir da weiterhelfen und mir ratschläge geben??


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BeitragVerfasst: Di, 29.10.02 20:14 
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Ich versuch mal ein paar Tips zu geben auf Grund meiner Erfahrungen nach der Ertaubung (ca. 3 Jahre her). Grundsätzlich ist es sehr gut, die Gebärdensprache zu lernen, aber nur wenige Hörende können diese Sprache und es dauert lange, bis man so kommunizieren kann, wie man es von der Lautsprache gewöhnt war (das offensichtliche Fehlen von Crash- und Kompaktkursen, die innerhalb von 3 Wochen den Stoff vermitteln, den man in üblichen Kursen in einem Jahr lernt, finde ich immer noch bedauerlich). Es gilt also Kommunikationsformen zu finden, die in möglichst allen Lebenslagen helfen. Daher sollte man immer einen Block und einen Stift dabei haben, denn das ist dann die gängiste Kommunikationsform. Wenn Ihr - Du und Deine Freunde - die Zeit bis zum Beginn des Kurses überbrücken wollt (sooo lang ja auch nicht mehr hin), dann lernt doch schon mal das Fingeralphabet. Wie das aussieht findet man sicher irgendwo im Taubenschlag und man benötigt es für jeden Kurs. Außerdem ist damit schon mal eine einfache Kommunikation möglich, ob man nun z.B lieber Bier oder Wein trinken will oder was auch immer. Dann würde ich auch anfangen zu lernen von den Lippen abzusehen. Viele Gehörlose sagen zwar das sei eine mangelhafte Kommunikationsform, aber einige Spätertaubte können damit zumindest eine einfache Unterhaltung führen - bin selbst gerade dabei dazu üben ;-).

Schließlich würde ich mich erkundigen, ob für Dich ein CI in Frage kommt. Sprich mit Ärzten (mehr als einem!), sprich mit Gehörlosen, Spätertaubten - und bedenke: das Thema ist emotional von allen Seiten zum Teil sehr belastet, so daß man dem, was jede Seite erzählt, kritisch gegenüber stehen sollte.

Noch ein Tip: Gib Dir Zeit! Es ist nicht einfach mit dieser neuen Situation klar zu kommen (je nach Vorgeschichte). Man findet sich plötzlich in einer anderen Welt wieder. Zu lernen, sich darin zu orientieren, dauert eine Weile. Auch die Umgebung benötigt Zeit, sich auf die veränderte Kommunikationsbahn (gebärden oder schreiben statt sprechen) einzustellen.

Pnin


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BeitragVerfasst: Fr, 1.11.02 9:11 
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Es gibt ein Sprachschule für Ertaubte und Angehörige, zwar ist bislang nur Loor Ens in Köln bekannt. Schau mal http://www.loorens.de/index.php

Jedoch ist nicht gerade billig. Ich weiss nicht, ob Kosten durch Krankenkasse oder integrationamt finanziet werden kann. Frag mal dort.


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BeitragVerfasst: Fr, 1.11.02 12:36 
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Hallo Muggel, ich weiss nicht, woher du kommst. In Köln gibt es die Loor Ens, in Rendsburg werden auch Angebote für Ertaubte durchgeführt. Oder vielleicht auch in Berlin in einer neu gegründeten Gebärdensprachschule Visual Hands.
Ich glaube, unter www.visualhands.de kannst du dort Kontakte anknüpfen.
Laß dir Zeit, und probier es einfach aus, einen Weg zu finden, ist manchmal schwer, aber allenfalls lohneswert.
Ich finde es toll, daß deine Freunde dich darin unterstützen.:)


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BeitragVerfasst: Fr, 1.11.02 14:12 
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Beiträge: 134
Wenn Du es nicht von einem Leistungsträger bezahlt bekommst, tja, also dann musst du echt Kohle haben wenn Du Angebote wie bei LoorEns in Anspruch nehmen willst. Schau Dir diese Preise mal an und dann frage mal, wieviele Kurse Du brauchst, um einigermaßen kommunizieren zu können, Preise bei der VHS liegen mindestens um die Hälfte darunter !
Rendsburg kenne ich noch nicht, ich denke aber, dass man das auch nicht selbst bezahlen kann. Soll man auch nicht, das ist eine Reha.Einrichtung und da mußt Du mal die KK fragen, BfA oder so.


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BeitragVerfasst: Sa, 2.11.02 16:12 
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Danke für eure Antworten. ich selbst komme aus dem Kreis von Unna also ist köln zu weit weg :(.
musste feststellen, dass meine freunde sehr lernbereit sind und sehr schnell das FA auswendig gelernt haben.
Zu Pnin: Das Lippenlesen klappt sehr gut. Hatte ne menge erfahrung damit, denn war schon vorher schwerhörig und es war ne gute Kommunikationsgrundlage (viele haben zwar bemerkt, dass ich nicht immer reagiere, wenn man mich von hinten anspricht, nicht alles immer verstanden habe, die wenigsten haben aber schwerhörigkeit nicht wahrgenommen).

Zum CI bin ich zweigeteilter meinung: Zum einen ist das klangbild eh anders als vorher, man muss das hören in dem sinne neu lernen. zum anderen denke ich, es ist besser dies nicht zu tun, zum einen um nicht zuviel hoffnung darein zu setzen, zum anderen weil ich es eigentlich nicht will. Die ertaubung ist zwar noch nicht lange her, aber meine umgebung zeigt mir sehr offen, dass sie mich so nehmen. (zum anderen hab ich tierisch schiss vor ner OP). Ich habe es akzeptiert, dass ich die welt nicht mehr höre, sie aber einfach anders wahrnehme. Von daher ist meine meinung zum CI eigentlich ablehnend.
Aber danke für den rat.


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BeitragVerfasst: Sa, 2.11.02 17:01 
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Beiträge: 701
Zu Muggel: Das mit dem Lippenlesen finde ich sehr interessant. Wie hast Du das gelernt? Gibt es das Tricks und Tips zum üben? Würd' mich einfach interessieren, da ich selbst gerade versuche damit zumindest einfache Gespräche zu führen.

Zum CI: Ich wollte nicht raten, ein CI implantieren zu lassen - das steht mir nicht zu. Ich denke aber man muß sich mit dieser Frage auseinander setzen, was Du ja getan hast. Mein Eindruck war bereits bei den Hörgeräten, daß man hier das Hören neu lernen müsse, insofern sehe ich das nicht als so etwas Neues beim CI an. Ich war damals schlicht weg erstaunt, wie schwierig das ist, mit so einer technischen Hilfe zu hören - eine Brille anpassen ist dagegen ein Kinderspiel ;-).

Pnin


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BeitragVerfasst: Di, 5.11.02 22:26 
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Zu Pnin: zum lippenlesen kenne ich keine Tipps :( mache es halt schon ne ganze weile so. Wusste aber bisher auch nicht, wie viel Informationen ich daher bekommen hab.

Zum CI: ich will nicht nochmal damit anfangen. das würde mir den ketzten nerv raufen, gerade wo ich eh soviel mit der uni zu tun hab.
PS: Hast du ne ICQ Nummer? Dann könnten wir mal etwas mehr austauschen :D. Würd mich sehr freuen.


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BeitragVerfasst: Di, 5.11.02 23:55 
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Beiträge: 2046
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Aloha Muggel,

zu Absehkurse interessiert vielleicht der folgende Link:
Absehkurse in Deutschland

File Griese,
Luke

_________________
deitschsprachig? gebärdensprachig! :-)))


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BeitragVerfasst: So, 10.11.02 18:22 
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Hallo Muggel, ich hatte vor zwei Jahren einen vierten Hörsturz und bin danach ertaubt. Nach einigen Monaten haben sich ein paar Hörreste eingestellt, die sich jedoch nicht mehr gesteigert haben.
Mir ging es damals ebenso wie Dir. Ich möchte Dir empfehlen Dich zu erkundigen, ob es in Deiner Nähe eine Beratungsstelle für Hörgeschädigte gibt. CARITAS, Diakonisches WErk, Samariterbund.....o.ä. dort erhält man eine sehr gute Hilfestellung. Bist Du bereits im Besitz einer Lichtsignalanlage und eines Lichtweckers??? Wie sieht es mit einem Schwerbehindertenausweis aus. Noch eine Empfehlung, die ich Dir dringend ans Herz legen möchte, bevor Du sofort zum CI greifst. Denn zunächst sollte man sich mit der neuen Situation auseinandersetzen, bevor man vorschnell den Schritt unter's Messer tut.
Beantrage eine Reha-Maßnahme in Rendsburg. Doort gibt es ein tolles, familiäres Hörgeschädigtenzentrum, mit teilweise hörgeschädigten Pädagogen. Man kann Dir dort helfen, die ersten Schritte in Richtung Absehen, Gebärden ......zu tun. Man erhält sehr hilfreiche Informationen über alles, was mit der Hörschädigung zusammenhängt und man kommt in Kontakt mit Gleichbetroffenen und kann Erfahrungen und Fragen austauschen. Mir hat dies sehr geholfen, wieder ins Leben zurückzufinden und mich wieder lieben zu lernen mit Behinderung. Wenn Du Fragen dazu hast oder Infos brauchst , kann ich Dir gern vermitteln. Du kannst Dich aber auch direkt an den Leiter des Reha-Zentrums wenden und er hilft Dir bei der Beantragung der Kostenübernahme bei der Krankenkasse oder dem Rentenversicherungsträger. Also wie gesagt, Infos gern von mir. Viel Glück und Kraft wünscht Dir Faxi.


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BeitragVerfasst: Mo, 11.11.02 20:08 
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Zu Faxi:
Deine Geschichte klingt ein wenig wie meine...
Zur beratungsstelle bin ich gegangen (gibt ein gehörlosenzentrum in DO) und habe auch einige hilfestellungen bekommen.
Zum thema lichtwecker: nein, ich habe noch keinen. momentan lasse ich mich immer durch meine kiddys wecken :) (der zweck heiligt manchmal die mittel). habe auch keine ahnung wo man diese sachen kaufen kann.
Zum Thema CI: ich glaube dass du das falsch verstanden hast: ein CI kommt für mich nicht wirklich in frage, denn vor OPs hab ich tierische panik, zumal weil mir keiner garantieren kann, dass der eingriff gelingen würde.

Mit dem Rehe zentrum finde ich ne tolle idee, danke für den tipp.


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BeitragVerfasst: Mo, 11.11.02 21:47 
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Hi, muggel, ja stimmt, Deine Geschichte klingt wie meine und Deine Einstellung zum CI auch. Aber das bedeutet sicher nicht, daß Du Dich mit diesem Thema nicht auseinandersetzt und glaube mir, es gibt Phasen, in denen denke sogar ich (innerlich absoluter CI Gegner) denke,vielleicht ist so ein CI die Lösung. Das sind dann Verzweiflungsgedanken, wenn ich mich mal absolut einsam unter Menschen fühle oder ähnliche Situationen. Mein Entschluß ist ebenso, ich möchte aus vielen verschiedenen Gründen kein CI. Mir gehen Kliniken inzwischen tierisch auf den Geist und ich möchte unabhängig sein von implantierter Technik und Weißkitteln, die mir dieses gern anpreisen wollen. Das Problem ist nämlich, daß sie diese Materie nur aus der Theorie kennen und kaum etwas über Hörschädigung und die Betroffenen weiß. Nun gut ein heikles Thema. Vielleicht ein andermal dazu mehr. Es muß jeder Betroffene mit sich selbst abmachen und ich akzeptiere jede Entscheidung.
Ein Tip zum Thema Lichtwecker und Lichtsignalanlage. Du solltest gemeinsam mit einem Hörgeschädigtenberater einen Kostenübernahmeantrag bei Deiner Krankenkasse stellen. Bei Deinem Hörstatus dürfte es kein Problem für Dich sein ein positives Ergebnis zu erreichen. Mir wollte die Krankenkasse nur ein Blitzlicht für das gesamte Wohnhaus zahlen und da hat mir der Hörgeschädigtenberater ein Gerichtsurteil gegeben, das ich meinem Widerspruche beifügen konnte. Mit Erfolg, die Kasse hat mir einen Wecker und drei Blitzlampen bezahlt. Falls Du Hilfe in dieser Hinsicht benötigst, kannst Du mir Deine Faxnummer geben und ich faxe Dir das Urteil. Ich hoffe Du hast einen guten HNO-Arzt, der dich unterstützt. Übrigens kann sich Dein Hörgeschädigtenberater auch mit Deinem Arzt in Verbindung setzén und ihm erklären, was im Attest stehen sollte. Auch in Bezug auf einen Reha-Antrag.

Genug gelabert für heute. Gruß Faxi


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BeitragVerfasst: Mo, 11.11.02 21:51 
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Noch mal kurz an Muggel,
in der Reha werden ´verschiedene Hilfsmittel vorgestellt und Du kannst sie ausprobieren. Auch bei der Hörgeschädigtenber.st. erhält man normalerweise so etwas zur Probe. Also nicht überstürzt kaufen. denn so etwas ist sehr teuer.
Gutes Nächtle wünscht Faxi Babbel.


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BeitragVerfasst: Di, 12.11.02 8:58 
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Beiträge: 134
Hallo Ihr, ich habe auch mal einen Lichtwecker beantragt. Meine Krankenkasse lehnte ab, mit der Begründung, dass es ein Gegenstand des täglichen Bedarfs ist. Damals konnte ich noch telefonieren, wenn auch sehr schlecht. Da sagte die Sachbearbeiterin zu mir: "Einen Wecker darf ich ihnen nicht genehmigen, aber haben sie denn schon eine Lichtsignalanlage für Ihr Haus ? Stellen Sie den Antrag auf eine komplette Anlage, die wird anstandslos bezahlt und da ist der Wecker mit vorgesehen."

Ist irgendwie doch total unmöglich oder ? Um den Wecker zu bekommen solche Ausgaben zu beantragen. Aber es klappte !
Heute brauche ich die Lichtsignalanlage wirklich.


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BeitragVerfasst: So, 24.11.02 22:15 
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Beiträge: 175
hallo Faxi,

zitiere mal einen Ausspruch aus Deinem Posting oben zum Thema CI:

"Das Problem ist nämlich, daß sie diese Materie nur aus der Theorie kennen und kaum etwas über Hörschädigung und die Betroffenen weiß."

Stimmt nicht ganz... - es gibt einen CI-Arzt, der selber CI-Träger ist. Kenne ihn persönlich - und er hat mir sehr viele Fragen beantworten können auf meinem eigenen Weg zum CI. Mir hat das sehr geholfen, weil ich gemerkt habe: Da ist einer, der kennt die Hörbehinderung selber, der weiß, wie man sich fühlt, wenn man sich ein CI überlegt und Angst vor der OP etc. hat...

Natürlich muß jeder für sich selbst wissen, ob er ein CI möchte oder nicht, falls man dafür geeignet sein könnte, wie Du ja selbst schreibst: "Es muß jeder Betroffene mit sich selbst abmachen und ich akzeptiere jede Entscheidung." - Genauso sehe ich das!

Hallo Muggel,

hab praktisch nur Positives über Rendsburg gehört, da waren auch einige Freunde von mir dort...

Ich wünsche Dir einfach nur alles Gute und finde es toll, daß Dich Deine Freunde nicht im Stich lassen, sondern gleich mit DGS lernen!

lockenfisch


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BeitragVerfasst: Mi, 27.11.02 19:26 
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Beiträge: 60
Hi Lockenfisch!

Alles schön und gut und richtig, aber leider trifft man solche Leute wie Dr. Zeh genauso oft an wie man eine Stecknadel im HEuhaufen findet.

Grüßchen, Faxi

:D


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BeitragVerfasst: Do, 28.11.02 18:54 
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Registriert: Di, 29.10.02 19:43
Beiträge: 22
hallo allerseits...
erst mal vielen dank für die infos...
Hat mir insgesamt viel gebracht, gerade der Tip bzgl. Reha.
Inzwischen komme ich mit mir selbst klar, auch danke der hilfe meiner freunde.

Danke nochmal...
muggel


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