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BeitragVerfasst: Di, 13.9.05 13:02 
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Aloha Leutz!

Welche Maßnahmen brauchen sehbehinderte Gehörlose, Usher-
und taubblinde Betroffene, um Verkehr und Mobilität für sie
barrierefrei zu gestalten?
(z.B. auf Straße, Flughafen, Bahn, Schiff,...)

~Luke

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BeitragVerfasst: Di, 13.9.05 18:50 
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Hallo Lubko,

Danke dass Du Dir Gedanken machst, wie Betroffene allgemein am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Dazu gehört auch die barrierefreie Gestaltung im Bauen, Verkehrseinrichtungen und soziale Eingliederung.
Darüber könnte man eigentlich einen Roman schreiben, aber ich fasse mal kurz:

- vibrierende Anlagen an Ampelkreuzungen und Fußgängerüberwegen
- farbiges Kennzeichnen der Kanten von Treppenstufen
- Bedienungsknöpfe von Fahrstühlen zusätzlich mit Punktschrift
- Farbiges Kennzeichnen von Glastüren in öffentlichen Einrichtungen
- Kontrastreiche Fahrthinweisschilder auf Bahnhöfen, an Bus- und Strassenbahnhaltestellen
- Kontrastreiche Hinweisschilder in Bus, Strassenbahn und Zug,
in Arztpraxen, Arbeitsamt, Bürgerbüros usw.
- Schriftfarbe darf nicht blenden
- Schrifttyp am besten mit Arial

Es gibt noch viel dazu zu schreiben, auch zur Größe des Einblendungsrahmen bzw. des GSD im TV, Kontrastreiche Untertitel usw.

Bis bald mal wieder alles Gute

Phoenix

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Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch der, der uns gerade gegenübersteht und das notwendigste Werk ist stets Hilfen ermöglichen.


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BeitragVerfasst: Mi, 14.9.05 8:35 
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Um die Mobilität auch der sehbehinderten Gehörlosen und Hörgeschädigten zu verbessern und eben auch der Taubblinden, halte ich es auch für sinnvoll,wenn die Landschaftsgestalter Fachseminare zu barrierefreies Bauen und Gestalten besuchen.
Auch die zukünftigen Sozialpädagogen in diesem Bereich schon während des Studiums solche Seminare besuchen können.

Dann müßte es auch mehr Aufklärungsmaterial geben. Es ist wie in vielen Bereichen eben so, dass eine gute Zusammenarbeit verschiedener Bereiche sehr wichtig ist.
MIt dieser Zusammenarbeit ist schon die halbe Arbeit um vieles erledigt und noch dazu billig. :)

Alles Gute und frohes Schaffen

Phoenix

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BeitragVerfasst: Do, 15.9.05 3:04 
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Zu Phoenixes Liste moechte ich hinfuegen:

Die Farbe der Beschriftung oder Symbole darf nicht rot sein. Starker Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift/Symbol muss bestehen.

Hartmut


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BeitragVerfasst: Do, 15.9.05 21:09 
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Hartmut hat geschrieben:
Die Farbe der Beschriftung oder Symbole darf nicht rot sein. Starker Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift/Symbol muss bestehen.


Hallo Hartmut,

genau, so ist es. Aber in manchen Filmen findet man noch die Untertitel mit roter Schriftfarbe auf schwarzen Hintergrund. Sicher sind die vor vielen Jahren so bearbeitet worden. Viele Untertitel sind aber schon ganz gut zu lesen.

Trotzdem gibt es noch viel zu tun, da manche Hinweisschilder an Strassenbahnhaltestellen immer noch rote Schrift auf schwarzen Hintergrund haben.

Beim Bauen und Umgestalten sollte man darauf achten, dass die Schriftfarbe in einem entsprechenden Kontrast zum Hintergrund ist.

Alles Gute

Phoenix

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BeitragVerfasst: Fr, 16.9.05 18:06 
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Aloha Phoenix,

gilt das nur für die Beschriftung, dass man da am besten rote
Farbe vermeiden soll, um Kontrast gewährzuleisten?

Rote Farbe am Rand bei Verkehrsschildern z.B. das weiße Dreieck
mit schwarzem Rufzeichen spielt also keine Rolle?

~Luke

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BeitragVerfasst: Fr, 16.9.05 22:54 
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hallo ihr
das ist interessant!
an z.b. vibrierende ampelanlage hab ich auch schon gedacht
es gibt sicher viele möglichkeiten
nur- das durchsetzen...dauert alles. wie bei allem seufz
ciao beethoveny

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BeitragVerfasst: Sa, 17.9.05 20:42 
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Hallo Beethoveny,

mit einer guten Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeauftragten in der Stadt oder Land und auch mit dem Straßenbauamt vor Ort kann man dieses mit den barrierefreien Ampelanlagen auch für Hörsehbehinderte und Taubblinde gut durchsetzen.Vielleicht gibt es vor Ort auch einen sozialen Arbeitskreis bei der Stadt oder Kreis, der sich mit allem was an barrierefreien Bauen und Gestalten zu tun hat, zusammenarbeitet mit den Verantwortlichen.

Es gibt da viele Möglichkeiten zum Mithelfen.Wenn da viele mithelfen, kann das gut umgesetzt werden. :wink:

Alles Gute in den Süden

Phoenix

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BeitragVerfasst: So, 18.9.05 21:12 
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hallo phoenix

Zitat:
Es gibt da viele Möglichkeiten zum Mithelfen.Wenn da viele mithelfen, kann das gut umgesetzt werden.


da hast du recht. und wenn man überlegt wo man überall noch was machen könnte bzw. wen man noch fragen könnte, wird einem ganz schwindelig. der tag bräuchte echt mindestens 48 stunden :pump: :pump:

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BeitragVerfasst: Di, 20.9.05 20:36 
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@Lubko:

Die Verkehrsschilder mit der roten Umrandung spielen für uns hörsehbehinderten Fußgänger keine Rolle. Eher für Leute, die mit dem Fahrzeug unterwegs sind. In der Schilderbeschriftung ist Schwarz(Schrift) auf Weiß(Hintergrundfarbe) ja ein nötiger Kontrast vorhanden.

Anders ist es aber, wenn rote Schriftfarbe auf schwarzen Hintergrund geschrieben steht. Wie zum Beispiel auf Fahrthinweisschildern bei Bushaltestellen usw.Da ist kein Kontrast vorhanden und fast nicht zu erkennen. Deshalb bei der Schriftfarbe immer auf dem nötigen Kontrast zum Hintergrund einsetzen.

@Beethoveny:

Es ist zugegeben mit viel Zeit und Einsatz verbunden. Aber mit Teamarbeit alles gut zu erledigen. :) Da sollen alle mithelfen. Dann wird es dem Einzelnen nicht zu viel.

Alles Gute

Phoenix

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BeitragVerfasst: Di, 27.9.05 9:31 
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Mir ist noch eingefallen, dass Handläufe an Treppen am Anfang und Ende ein Metallknopf angebracht sein sollte. Ebenso einige Zeichen in der Punktschrift. Man erfühlt dann und bekommt den Hinweis, wann die erste und letzte Treppenstufe ist. Außerdem sollten dann die Treppenkante farbig gekennzeichnet sein.

Alles Gute weiterhin

Phoenix

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BeitragVerfasst: Mi, 9.11.05 14:03 
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Hallo Lubko,

hierzu müßte es auch Literatur beim Behindertenbeauftragten bei Euch geben, denn ich habe erst vor einiger Zeit ein solches Buch in der Hand gehabt.

Bis dann alles Gute und Danke für das Mithelfen

Phoenix

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BeitragVerfasst: Mi, 21.3.07 9:38 
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Liebe Freunde,

in letzter Zeit beobachtet man immer wieder mal Baumaßnahmen an Straßen in den Städten. Dazu werden die Ampelkreuzungen durch Verkehrskreisel ersetzt. Das heißt, das Fahrzeug fährt im Kreisel und biegt dann in entsprechende Straße ab.

Für uns sehbehinderten Fußgänger aber ergibt sich ein Problem, wenn wir über die Straße wollen. Deshalb sollte man darauf achten, dass bei den Baumaßnahmen auch an die sehbehinderten Gehörlose und alten Leute mit gedacht wird und bei den Fußgängerüberwegen zur höheren Sicherheit Zebrastreifen angebracht werden. Das wurde nähmlich bei vielen Baumaßnahmen vergessen.

Deshalb muß der Behindertenbeirat sich auch auf die Socken machen und die barrierefreien Ampelkreuzungen und Verkehrskreisel einfordern. :wink:

Vielen Dank für das Mitdenken und Mitwirken!

Bis dann alles Gute

Phoenix

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BeitragVerfasst: Mi, 25.4.07 20:41 
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Liebe Phoenix!

Du kannst über Information genaue Behindertenrecht ein barrierenfreien Verkehr vorschlagen. So gut interessiert.
Ein Punkt ist sehr große Problem da d. Bus mit anderen :signagrue1: älteren Menschen und 8) Sehhörgeschädigte im Sitz wo mal Druckknopf nur Haltruf fehlen. beispiel: am Besten soll im Sitz neben Fensterwand oder auch vor Hintersitz unten Druckknopf neu aufbauen. Steht im Sitz zwei Sitz vor Stande so weitlang :agrue: i. Druckknopf nicht moglich drucken kann. Soll Busverbesserung speziellen Verkehrshilfe damit nunmehr Druckknopf einbauen.
Denken was Hilfe gern Verkersrecht für Behindert machen!

Verbleibe viele schöne Grüße :fart(1):


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BeitragVerfasst: Mi, 27.6.07 10:05 
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Hallo Nelke42,

soweit ich gesehen habe, sind schon viele barrierefreie Busse eingesetzt, besonders die im Stadtverkehr. Die Haltestellenknöpfe sind auch zwischen den Fenstern und für Rollstuhlfahrer unterhalb des Fensters angebracht. Andere sind in Kopfhöhe an den Haltestangen unter der Gepäckablage angebracht worden.

Es sind auch noch viele alte Busse auf den Linien eingesetzt, wo dieser Standard noch nicht so ist. Nach und nach werden auch diese bestimmt auf den Standard gebracht.

Herzliche Grüße

Lantana :)


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BeitragVerfasst: Mi, 27.6.07 18:29 
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Hallo Lantana!

Vielen Danke über dein Barrierenfrei Verkehrsinformation.
Weiß schon :crazyeyes: Verkehrsbeobachtung da Anzeiger überall dem Bus aber nicht volle Prozent gleichen Verkehrsmitteln über Behindertenrecht und Rollstuhl zu Not :ignore: raten. Bus muss mehr durch speziellen :cop: Verkehrshilfen für das Verkehrsbehindertenrecht zu Barrierenfrei überall in ganzen Deutschland sollen. Denken so was noch!!!
Viel Spass über Verkehrsrecht :signagrue2: f. Behindertenrecht weiter machen!

Herzliche Grüße
nelke42


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BeitragVerfasst: Mi, 27.6.07 20:27 
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Die Richtlinien zu barrierefreien Zugänge im öffentlichen Nahverkehr(Bus, DB usw.) gelten natürlich für ganz Deutschland gleich. Nur fahren in den ländlichen Gebieten im Linienverkehr auch noch zwischendurch die alten Busse mit den Treppen mit. Die Mehrzahl der Busse fahren schon mit Niederflurtechnik und verbesserte Inneneinrichtung mit den Haltestellenknöpfen.

Herzliche Grüße

Lantana :)


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BeitragVerfasst: Di, 3.7.07 14:57 
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Hallo Lantana!

Natürlich kann so kein Sauberkeit :agrue: nicht Verkehrsrecht der ICE, IC, RB, RE, EIC, S-Bahn oder U-Bahn usw. durch das Eingang und Ausgang am HBF oder im überall tun. Der ZUG steigen aber Ein- und Ausstieg ins Treppen neben soweit Breit im Boden bald :confused: umfallen, dahin hinter :heul: Lochboden ca. 35 cm aber frei Boden fehlt und ins Treppen auf oben Hochboden so nicht gut geht, mal barrierefreien Bauen zu speziellen Bodenbauausgleich dies gleichen Zug im Treppen durch gleichen Bodenstand zu steigen. Aber es muss der Zug mal Rollstuhl ins gleichen Bodenflachen Einsteig oder Aussteig fahren. Kann :roll: nunmehr Behindertenrecht durch Verkehrsrecht so doch weiter :agrue: überklären.
Gibt es :roll: :oops: was Barrierefrei soll?

Alles Gute, nun verbleibe viele liebe Grüße
nelke63


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BeitragVerfasst: Mi, 4.7.07 21:39 
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Wie man auf der Homepage bei der Bahn lesen kann, werden viele Bahnhöfe nach und nach saniert und Bahnsteige neu gesetzt.
Es sind aber auch hier viele unterschiedliche Personenzugtypen unterwegs. Bei einigen ist der Abstand von der Türkante bis zur Bahnsteigkante gut 30 cm Abstand. Da kanst Du keinen engen Rock anziehen, wenn Du so einen großen Schritt machen mußt. :oops: Bei anderen Bahnhöfen wieder ist es ebenerdig oder der Zugboden 20 cm unterhalb der Bahnsteigkante, wie eine Treppenstufe. Viele Züge haben auch Einstieghilfen für Rollstuhlfahrer montiert, der der Triebwagenfahrer dann selbst bedient. Oder auf großen Bahnhöfen sind auch Serviceleute da.Es sind ja auch viele mit Kinderwagen unterwegs.

Da gibt es aber noch viel zu tun. Da gibt es ja noch die Haltestellenschilder, Fahrthinweistafeln und Fahrkartenautomaten, die voll in der Sonne stehen. Da kann man nur mit sehr guten Augen was erkennen auf dem Display.Und dann die Schriftfarbe auf den Haltstellenanzeige im Zug. Einige haben gut geändert und andere fahren immer noch mit roter Schrift auf schwarzen Hintergrund. So dass man schlecht erkennen kann. Bei vielen Straßenbahnhaltestellen ist es auch so. Besonders wenn die Sonne drauf scheint, weiß man nicht, was überhaupt da drauf steht.Aber in der Strassenbahn sind die meisten okay. Echt grass diese Unterschiede. :o Und wenn jemand fremd ist in der Stadt, dem fehlt so zusätzlich die Orientierung.
Wir brauchen einheitliche und kontrastreiche Schriftfarben überall bei allen Anlagen gleich.

Herzliche Grüße

Lantana :)

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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.

Dante


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